Gemeinschaft der Gemeinden

Rheydt West

 

Pfarre Herz Jesu


Das Jugendhaus Am Martinshof kurz "JAM", ist ein beliebter Freizeittreff der offenen Kinder- und Jugendarbeit unserer GdG. Die Räumlichkeiten und das Außengelände des Jugendhauses bieten jede Menge Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigung und laden zum Verweilen ein. Täglich frisch zubereitete Snacks und Getränke sorgen für das leibliche Wohl der Besucher. Die Mitarbeiter des JAM's haben immer ein offenes Ohr für kleinere aber auch größere Sorgen, unterstützen die Kids in allen Lebenslagen und gestalten mit den Besuchern das alltägliche Geschehen im Treff.

 
Alle Kinder und Jugendlichen zwischen 6 & 27 Jahren sind hier jederzeit herzlich willkommen! 

Weil die große Anzahl an Aktivitäten den Rahmen dieser Webseite sprengen würde, verweisen wir gerne auf Facebook, wo es jeden Tag Neuigkeiten und Nachrichten gibt!

 

Facebook: JugendhausAmMartinshof

Festnetz: 02166 6786014
mobil: 0162 7154719
E-Mail: jam-mg@web.de

 

 

 

Wir haben tolle Neuigkeiten für euch!!! Unsere liebste #shirley ist nun offiziell unsere zweite hauptamtliche Fachkraft im JAM 🥳

Neben der Hausaufgaben-Betreuung ist sie nun auch zur Hälfte fürs JAM & insbesondere fürs @jugendhausdojoh_mg zuständig! Wir freuen uns riesig, dass du Teil unseres Teams bist, jetzt sogar noch ein bisschen mehr. ❤️ Auf viele geile Projekte, Aktionen und Ausflüge für euch!!

Make Love Not War ☮️ Wir möchten unsere Anteilnahme an der aktuellen Situation zeigen und sind in Gedanken bei allen zivilen Opfern des Krieges - egal welcher Herkunft 🕊 Krieg war noch nie eine Lösung und sollte es auch jetzt nicht sein! #makelovenotwar

Gedenkstättenfahrt Auschwitz 2021

 

„Geteiltes Leid ist halbes Leid“, ein Sprichwort, das sicherlich jeder von uns schon einmal gehört hat. Doch konnte sich jeder damit identifizieren und verstehen, was das Sprichwort eigentlich meint? Ich bin ehrlich: bis vor wenigen Wochen konnte ich genau das nicht nachvollziehen. Ich habe nicht verstehen können, warum es mir besser gehen sollte, weil andere das Gleiche fühlen wie ich und dasselbe Leid in sich tragen. Bis ich auf der Gedenkstättenfahrt genau das erleben durfte.

Wir waren eine Gruppe von 21 Personen. 21 völlig unterschiedliche Menschen, die sich teilweise untereinander nicht kannten und sich fremd waren. Jeder von uns mit demselben Interesse: zu verstehen, was Menschen während des Holocaust erleben mussten und wie sie versucht haben zu überleben. Für uns alle war es bis zur Ankunft in Auschwitz unvorstellbar, welches Ausmaß die Verfolgung völlig unschuldiger Menschen hatte und wie sie im Konzentrationslager gelebt haben.

Ich war der Meinung, dass ich sehr viel über das Thema recherchiert und mich gut mit dem Thema auseinander gesetzt habe und mich die Erkenntnisse im KZ nicht belasten werden. Ich lag leider falsch.

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