Gemeinschaft der Gemeinden

Rheydt West

 

Pfarre Herz Jesu

Montagsgespräch am 18.11.2019 im Hannes:
Die Patientenverfügung - ihr Sinn und Zweck

Der modere Medizinbetrieb hat seine Unschuld längst verloren. Mit jedem Fortschritt gehen neue Fragen und Probleme einher: Was soll man? Was darf man? Was nicht?
Und vor allem: Was will ich für mich - und was nicht? Wo liegen ihre Möglichkeiten, wo ihre Grenzen?
Was gibt es bei ihre Abfassung zu bedenken?    

Als Gesprächspartner konnten wir Pfarrer Guido Helbig gewinnen, der Krankenhausseelsorger am Elisabeth-Krankenhaus ist.

Wir laden Sie herzlich zu diesem Montagsgespräch am 18.11.2019 um 19.30 Uhr in unser Begegnungszentrum Hannes, Urftstr. 214 ein.
Unser Café bietet Ihnen zu diesem Montagsgespräch auch Getränke an.

Roland Weber



Thema

Neue Verteilwege des Pfarrbriefes

Wenn Sie diese Zeilen hier lesen, dann ist die neue Ausgabe unseres viermal im Jahr erscheinenden Pfarrbriefes „miteinander unterwegs“ erschienen. Bis es soweit gekommen ist, dass Sie den Pfarrbrief lesen können, ist schon viel passiert:
Artikel müssen geschrieben und optisch ansprechend zu einem Heft gesetzt werden. Dann muss alles auf Fehler überprüft und ggf. korrigiert werden und anschließend muss der Pfarrbrief von einer Druckerei gedruckt werden. Danach müssen die fertigen Pfarrbriefe auf die Gemeinden verteilt und dort von ehrenamtlichen Helfern an die einzelnen Haushalte verteilt werden. Also kurz gesagt: viel Arbeit!
Diese Arbeit machen wir uns gerne, denn wir halten den Pfarrbrief für ein wichtiges Medium, welches Ihnen Informationen und Termine aus unserem Pfarrleben mitteilt, das aber auch Ihnen als Leser die Möglichkeit gibt, Artikel und Meinungen zu veröffentlichen.
Das Verteilen des Pfarrbriefes an die einzelnen Haushalte in unserer GdG hat jedoch auch einige Nachteile.
  1. erhalten so nur die Menschen unseren Pfarrbrief, die auch in unserer GdG wohnen,
  2. braucht man viele ehrenamtliche Helfer, die sich bereit erklären, die Pfarrbriefe zu verteilen,
  3. kostet der Druck von 6400 Pfarrbriefen mit jeweils über 30 Seiten viel Geld und viel Papier und
  4. gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Gemeinden unserer GdG in der Verteilstruktur, die wir vereinheitlichen wollen.
Daher haben wir beschlossen, ab 2020 die Verteilung des Pfarrbriefes zu ändern.
Die gedruckte Version des Pfarrbriefes wird dann in unseren Kirchen zur Mitnahme ausliegen, aber auch an verschiedenen Stellen - Geschäfte, Arztpraxen etc. – ausgelegt (die Liste mit Verteilstellen wird noch bekannt gegeben). Eine direkte Verteilung an alle Haushalte wird es nicht mehr geben, aber natürlich kann man den Pfarrbrief für Freunde und Nachbarn mitnehmen. Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zu uns kommen können, werden den Pfarrbrief auf Wunsch weiter direkt erhalten.
Die digitale Version des Pfarrbriefes wird auch weiterhin zum Download auf unserer Website stehen. Alternativ bieten wir ab Januar 2020 auch einen E-Mail-Verteiler an, der Ihnen den Pfarrbrief immer pünktlich zum Erscheinungsdatum als pdf-Datei zusendet.
Zurzeit befinden sich die Strukturen noch im Aufbau, so dass Einzelheiten zu den Verteilstellen und dem E-Mailverteiler erst in den nächsten Monaten gemacht werden können. Wir hoffen jedoch mit der Veränderung der Verteilstruktur, die Probleme bei der Verteilung lösen zu können, die Verteilung innerhalb unserer GdG zu vereinheitlichen, durch die entstehende Verringerung der Auflagenzahl die Kosten und vor allem den Papierverbrauch zu reduzieren und so einen kleinen Beitrag zum Erhalt der Ressourcen zu leisten.

Harald Winkels

 

 

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